Red Planet

Aufgeschüttete rote Erdhügel vor milchigweißem Himmel, durchzogen von einer markanten tiefen Spur eines Lastkraftwagens.

Unter massivem Polizeischutz musste Moorlander beim MudArt-Event im saarpfälzischen Dörfchen Einöd vergangenen Frühling das ‚Feld‘ verlassen. Ebenso begleitete ihn eine Spezialeinheit der Tucson Private Security aufs Terrain seiner Kreation ‚Red Planet‘. Der Abtrünnler sieht das dystopische MudArt-Kunstwerk als logische Konsequenz einer mit ‚Windcrafter‚ initiierten Trilogie, die sich entschieden gegen fossile Motortechnik wendet. Die Presse spekuliert: Ist dem Mudboy sein Ruhm derart zu Kopf gestiegen? Ist er mittlerweile so reich und mächtig, dass er es sich leisten kann, seine Sponsoren aus der fossilen Ecke reihenweise zu verprellen? Was steckt hinter dem neuen Image des einstigen Dinosauriers der feinen Künste? Fragen über fragen.

[ … ] betrachtet man jedoch das Werk als Gesamtes, muss man sich, losgelöst von jeglicher ideologischer Beurteilung schlicht sagen: Chapeau! Well done, Mudboy. Red Planet überzeugt als harmonische Gesamtkomposition und fügt sich bestens in die ‚MudArt for Future‘ Trilogie. (Ed Korman, Moorlander-Biograf)

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